Die sieben Fragen im Überblick
- 1
Kann die Software E-Rechnungen empfangen?
Die Software sollte eingehende strukturierte Rechnungsdaten technisch lesen oder zumindest für die weitere Bearbeitung bereitstellen können.
- 2
Unterstützt sie XRechnung?
XRechnung ist ein verbreitetes strukturiertes Format. Es sollte geklärt werden, ob die Software XRechnungen empfangen und gegebenenfalls erstellen kann.
- 3
Unterstützt sie geeignete ZUGFeRD-Formate?
ZUGFeRD verbindet eine lesbare PDF-Darstellung mit strukturierten Daten. Betriebe sollten prüfen, welche ZUGFeRD-Versionen beziehungsweise Profile die Software unterstützt.
- 4
Können strukturierte E-Rechnungen erstellt werden?
Neben dem Empfang ist die Erstellung eigener Rechnungen relevant. Die Software sollte die benötigten Rechnungsdaten in einem strukturierten Format ausgeben können.
- 5
Werden Abschlags- und Schlussrechnungen unterstützt?
Im Handwerk sind Abschlags- und Schlussrechnungen häufig. Die Software sollte diese Abbildungen unterstützen, damit die betrieblichen Abläufe nicht unterbrochen werden.
- 6
Gibt es eine sinnvolle Übergabe an Buchhaltung oder Steuerberater?
Eine sinnvolle Übergabe der Rechnungsdaten an Buchhaltung oder Steuerberater reduziert Mehrfacheingaben und Medienbrüche. Betriebe sollten prüfen, welche Schnittstellen die Software bietet.
- 7
Wie werden elektronische Rechnungen gespeichert oder exportiert?
Die elektronische Originalform sollte erhalten bleiben. Betriebe sollten klären, wie die Software elektronische Rechnungen speichert oder exportiert und ob dies den betrieblichen Aufbewahrungsabläufen entspricht.
Weiterführende Informationen
Die Inhalte dieses Beitrags dienen ausschließlich der allgemeinen Information und Orientierung und stellen keine Rechts- oder Steuerberatung dar. Gesetzliche und technische Anforderungen können sich ändern.
Wie gut ist Ihr Betrieb vorbereitet?
Mit dem kostenlosen E-Rechnungs-Check können Sie in wenigen Minuten prüfen, welche Punkte bereits geklärt sind.






